AZZURRO
Adriano Celentano, 1968
Cerco l’estate tutto l’anno e all’improvviso eccola qua
lei è partita per le spiagge e sono solo quassù in città
sento volare sopra i tetti un aeroplano che se ne va.
Azzurro, il pomeriggio è troppo azzurro e lungo, per me
mi accorgo di non avere più risorse senza di te
e allora io quasi quasi prendo il treno e vengo vengo da te
ma il treno dei desideri nei miei pensieri all’incontrario va.
Cerco un po’ d’Africa in giardino, tra l’oleandro e il baobab
come facevo da bambino, ma qui c’è gente, non si può più
stanno innaffiando le tue rose, non c’è il leone, chissà dov’è
Azzurro, il pomeriggio è troppo azzurro e lungo, per me
mi accorgo di non avere più risorse senza di te
e allora io quasi quasi prendo il treno e vengo vengo da te
Ma il treno dei desideri nei miei pensieri all’incontrario va
Sembra quand’ero all’oratorio, con tanto sole, tanti anni fa
quelle domeniche da solo in un cortile, a passeggiar,
ora mi annoio più di allora, neanche un prete per chiacchierar.
Azzurro, il pomeriggio è troppo azzurro e lungo, per me
mi accorgo di non avere più risorse senza di te
e allora io quasi quasi prendo il treno e vengo vengo da te
ma il treno dei desideri nei miei pensieri all’incontrario va.
Ich suche den Sommer das ganze Jahr über, und plötzlich ist er da
sie ist an die Strände gefahren, und ich bin ganz allein hier oben in der Stadt
ich höre ein Flugzeug über den Dächern hinwegfliegen, das davonfliegt.
Blau, der Nachmittag ist zu blau und zu lang für mich
ich merke, dass ich ohne dich keine Kraft mehr habe
und dann nehme ich fast den Zug und komme, komme zu dir
aber der Zug der Wünsche in meinen Gedanken fährt in die entgegengesetzte Richtung.
Ich suche ein bisschen Afrika im Garten, zwischen Oleander und Affenbrotbaum,
so wie ich es als Kind getan habe, aber hier sind Leute, es geht nicht mehr
sie gießen deine Rosen, der Löwe ist nicht da, wer weiß, wo er ist
Blau, der Nachmittag ist zu blau und zu lang für mich
ich merke, dass ich ohne dich keine Kraft mehr habe
und dann nehme ich fast den Zug und komme, komme zu dir
Aber der Zug der Wünsche in meinen Gedanken fährt in die falsche Richtung
Es ist wie damals im Oratorium, bei strahlendem Sonnenschein, vor vielen Jahren
an jenen Sonntagen, allein in einem Innenhof, beim Spazierengehen,
jetzt langweile ich mich mehr als damals, nicht einmal ein Priester zum Plaudern.
Blau, der Nachmittag ist zu blau und zu lang für mich
ich merke, dass ich ohne dich keine Kraft mehr habe
und dann nehme ich fast den Zug und komme, komme zu dir
aber der Zug der Wünsche in meinen Gedanken fährt in die entgegengesetzte Richtung.