Amore che vieni, amore che vai
Fabrizio De André , 1966
Quei giorni perduti a rincorrere il vento
a chiederci un bacio e volerne altri cento
un giorno qualunque li ricorderai
amore che fuggi da me tornerai
un giorno qualunque li ricorderai
amore che fuggi da me tornerai.
E tu che con gli occhi di un altro colore
mi dici le stesse parole d’amore
fra un mese, fra un anno scordate le avrai
amore che vieni da me fuggirai
fra un mese, fra un anno scordate le avrai
amore che vieni da me fuggirai.
Venuto dal sole o da spiagge gelate
perduto in novembre o col vento d’estate
io t’ho amato sempre, non t’ho amato mai
amore che vieni, amore che vai
io t’ho amato sempre, non t’ho amato mai
amore che vieni, amore che vai.
Diese verlorenen Tage, in denen wir dem Wind hinterherjagten,
uns um einen Kuss baten und noch hundert weitere wollten –
eines Tages wirst du dich an sie erinnern.
Liebe, die du vor mir fliehst, wirst du zurückkehren.
Eines Tages wirst du dich an sie erinnern.
Liebe, die du vor mir fliehst, wirst du zurückkehren.
Und du, mit Augen einer anderen Farbe,
sagst mir dieselben Worte der Liebe,
in einem Monat, in einem Jahr wirst du sie vergessen haben,
Liebe, die zu mir kommt, du wirst fliehen,
in einem Monat, in einem Jahr wirst du sie vergessen haben,
Liebe, die zu mir kommt, du wirst fliehen.
Ob von der Sonne oder von eisigen Stränden
verloren im November oder im Sommerwind
habe ich dich immer geliebt, habe ich dich nie geliebt
Liebe, die kommt, Liebe, die geht
habe ich dich immer geliebt, habe ich dich nie geliebt
Liebe, die kommt, Liebe, die geht.